Künstler in Aktion

WIR BRINGEN FARBE INS LEBEN

… indem wir uns am Ideal einer offe­nen, plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft im Rahmen unse­res Grundgesetzes und der Menschenrechte ori­en­tie­ren. Mit unse­rem neu­en Internetauftritt bie­ten wir Ihnen ein brei­te­res Spektrum an inter­es­san­ter Information an. Wir enga­gie­ren uns unter dem Motto:

Aufklärung & Humanismus
Für die Trennung von Staat und Kirche

Unser Ziel ist es, Positionen eines säku­la­ren, reli­gi­ons­frei­en und huma­nis­ti­schen Weltbildes anzu­bie­ten, um dem­je­ni­gen Teil unse­rer Gesellschaft, die kon­fes­sio­nell nicht gebun­den sind, oder die sich als Agnostiker oder Atheisten ver­ste­hen, eine adäqua­te Stimme bei gesell­schaft­li­chen Entscheidungsprozessen zu geben. Hierbei ver­tre­ten wir gene­rell eine Linie, wie sie am bes­ten von der Denkfabrik Giordano Bruno Stiftung erar­bei­tet und ver­tre­ten wird. Wir möch­ten Ihnen aber auch ein posi­ti­ves Menschenbild, eine posi­ti­ve, auf der Grundlage der Charta der Menschenrechte und des Grundgesetzes basie­ren­de Haltung näher brin­gen. Dies errei­chen wir durch ein Angebot, wel­ches Diskussionen, Vorträge, Informationsstände, Newsletter und per­sön­li­che Gespräche umfasst. Schauen Sie sich auf unse­ren Seiten um — es gibt Interessantes zu ent­de­cken.

Säkulare Humanisten, seit 2008 bereits im Rhein Main Gebiet tätig, eint die Überzeugung, dass Humanismus, Naturalismus und Säkularismus − auch Atheismus − eine gleich­be­rech­tig­te Stellung in Gesellschaft und Politik haben soll­ten. Die vor­herr­schen­de Dominanz von Religionen, Religionsgemeinschaften und Kirchen ist nicht län­ger akzep­ta­bel. Unsere Arbeit rich­tet sich an all die Menschen, die sich bereits einem huma­nis­ti­schen Weltbild ver­pflich­tet füh­len und hier­für Ansprechpartner suchen. Wir möch­ten aber auch all die­je­ni­gen anspre­chen, die Zweifel an den Dogmen der Religionen haben und die auf der Suche nach alter­na­ti­ven Weltanschauungen sind. Dazu wol­len wir eine Öffentlichkeit errei­chen, um die­se für unse­re Ansichten zu sen­si­bi­li­sie­ren und Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft Wege auf­zu­zei­gen, die es ermög­li­chen, öffent­lich zu einem säku­la­ren, huma­nis­ti­schen Weltbild zu ste­hen.

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  Caroline Klings | Wiesbaden •
TW
  Thomas Wessely | Rödermark •
AT  Alexander Tschierse | Frankfurt •its_me_1
  Alexander von der Nahmer |   Wiesbaden •

• = Fotos: Evelin Frerk 

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