❖ Vorstellung
Die giordano bruno stiftung (Stiftung zur Förderung des evolutionären Humanismus) versteht sich als Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung, der zahlreiche bekannte Wissenschaftler, Philosophen und Künstler angehören. Die Stiftung sammelt neueste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits" herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär-humanistischen Ethik / Politik zu entwickeln und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weiterführender Link zum Forderungskatalog der gbs-Fördermitglieder
❖ Die Frankfurter Gruppe: Säkulare Humanisten Rhein-Main
Die giordano bruno stiftung hat einen großen Freundes- und Förderkreis; in Frankfurt finden Sie die Regionalgruppe Rhein-Main dieses Freundes- und Förderkreises. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Uns eint jedoch die Überzeugung, dass Humanismus, Naturalismus und – auch Atheismus – eine gleichberechtigte Stellung in einer säkularen Gesellschaft und Politik haben müssen. Die alleinige Dominanz von Religionen, Religionsgemeinschaften und Kirchen ist nicht länger akzeptabel.
❖ Wen wollen wir erreichen?
Unsere Arbeit richtet sich an alle die Menschen, die sich bereits einem humanistischen Weltbild verpflichtet fühlen und hierfür Ansprechpartner suchen. Wir möchten aber auch alle diejenigen ansprechen, die Zweifel an den Dogmen der Kirchen / Religionen haben und die auf der Suche nach alternativen Weltanschauungen sind. Wir möchten eine Öffentlichkeit erreichen, um diese für unsere Ansichten zu sensibilisieren, ebenso, um Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft Wege aufzuzeigen, die es ermöglichen, öffentlich zu einem säkularen, humanistischen Weltbild zu stehen.
❖ Ziele
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Förderung des Gedankengutes des Humanismus. Das ist u.a. die auf den Erkenntnissen von Wissenschaft und Evolution basierende, nach vorne offene (neue Erkenntnisse = neue Anpassung), rationale und undogmatische Anschauung der Welt. Eine Welt ohne Schuld, Sühne und Moral, aber eine Welt der Ethik und der Verantwortung für sich selbst und andere – eine Welt auf der Grundlage der Menschenrechte.
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Förderung der Wissenschaften, des Säkularismus, der Aufklärung durch freies Denken, die Befreiung vom Irrationalismus.
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Philosophie- und Religionskundeunterricht statt konfessionellem Religionsunterricht.
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Religionskritik muss möglich sein und im öffentlichen Diskurs verankert werden.
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Der staatliche Kirchensteuereinzug und weitere kirchliche Privilegien müssen abgeschafft werden.
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Der Einfluss kirchlicher / religiöser Kreise muss auf den prozentualen Anteil dieser Kreise an der Gesamtbevölkerung beschränkt werden.
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Politischer Einfluss säkularer Gruppen muss gefördert werden, z.B. durch Vertretung in Rundfunkräten.
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Atheismus als wahrnehmbare, positive und befreiende Idee etablieren.
❖ Unser Angebot
Für den ständig wachsenden Kreis von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildung und Weltanschauung bieten wir ein Forum für gesellschaftliche Kontakte, Gespräche mit Gleichgesinnten und Verbundenheit zur erklärten Zielsetzung, die humanistische Weltanschauung im Rhein-Main-Gebiet bekannter zu machen.
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