Aufklärung und Humanismus
statt Fundamentalismus oder
Beliebigkeit

Worum es (uns) geht

Säkulare Positionen müssen deutlich stärkere Berücksichtigung im gesellschaftlichen Miteinander finden.

Unsere Gesellschaft kann dann funktionieren, wenn sich Vereinbarungen an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Das ist in Deutschland nicht immer gegeben. Zu stark sind die Interessen von Konzernen und Kirchen in demokratisch angelegte Strukturen eingedrungen. Lobbyismus bestimmt weitgehend den politischen Entscheidungsprozess. Politik vermag es immer weniger, sich dagegen aufzustellen, sondern wird oft von Medien und Lobbyisten getrieben. 

Auf Stabilität und langfristige Gültigkeit angelegte Gesetze benötigen jedoch Zeit, Geduld und Abstimmung mit allen Gruppen im Land. 

Hier ist Aufklärung und Protest erste Bürgerpflicht. 

Kommunikation und Umgang miteinander ist rauher geworden und von unreflektierten Erregungen geprägt, die unnötig Gemeinsamkeiten und konstruktive Atmosphären zerstören. Dem müssen wir alle entgegen wirken. Die Medien sind hier besonders in der Verantwortung. Das Informationsangebot ist riesig, aber nicht unbedingt geprägt von verlässlichen Informationen und differenzierten Bewertungen, die als solche auch erkennbar sind. 

Wir engagieren uns für die Themen:

  • Aufklärung und Humanismus 

  • Trennung von Staat und Kirche

Unsere Ziele und Forderungen bedeuten nicht mehr als die Umsetzung dessen, was unter anderem 

im Grundgesetz und in der Menschenrechtserklärung niedergelegt ist und auf dem Weg zu einem modernen Staat unter den heutigen Gegebenheiten letztlich zwingend ist in Weiterverfolgung der Aufklärung und des Humanismus.

Obwohl die meisten Menschen in Europa und in Deutschland im engeren Sinne kaum noch religiös sind, verfügen die Kirchen und Glaubensgemeinschaften noch immer über sehr viel politische und soziale Macht. Gegen diese Einflussnahme der Kirchen die Stimme der Vernunft, Intelligenz und der Humanität zu erheben, ist ebenso unser Ziel wie die Aufklärung der Bevölkerung über die Geschichte der Religionen und die Warnung vor einem Fundamentalismus, der jeder Offenbarungsreligion innewohnt. Dabei respektieren wir alle weltanschaulichen Orientierungen, soweit sie nicht Menschen-, Grund und Bürgerrechte missachten.

Noch soviel Zeit bis 100 Jahre Verfassungsbruch erreicht sind (14.08.2019): Schafft endlich die Staatsleistungen an die Kirchen ab
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Unsere Gruppe

Caroline Klings | Wiesbaden
Thomas Wessely | Rödermark
Alexander Tschierse | Frankfurt
Alexander von der Nahmer | Wiesbaden

Wichtiges in Kürze

© 2018 Säkulare Humanisten
Freunde der Giordano Bruno Stiftung

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